Mit den Augen eines Kindes

Ernst Jünger schreibt über die Tatsache, dass Kinder das Selbstverständliche als unselbstverständlich nehmen: „Es kommt vor, daß uns der Reiz einer alltäglichen Regung wie der des Atmens oder des Gehens bewußt wird, und es gibt Menschen, die Ihn vom frühen Morgen an empfinden; sie haben „ein glückliches Naturell“.[1]

[1] Jünger, E. (1980) Federbälle. Stuttgart.

Wachen Sie morgen als Kind auf und notieren, was für Sie unselbstverständlich geworden ist.